Was tun wenn …

Hier finden Sie Produkte, Artikel, Hinweise zu bestimmten Themen oder einfach Anregungen, denen Sie weiter nachgehen können.

A
Abnehmen

  • ich mich bereits gesund ernähre, zwei Mal pro Woche zum Sport gehe und trotzdem geht nichts mehr voran.  zum Artikel
    und:
    regelmäßige, schonende Entschlackung, Basenbäder, vielfältige Bio-Rohkost sollte andere Nahrungsmittel deutlich überwiegen (70-80%); kein Haushalts-, Rohrohr-, Invert-, Frucht- und andere stark verarbeitete Zuckerarten (etwas Honig, Vollrohrzucker etc. ist ok), kaum bis keine Weißmehl-Produkte, Fleisch, Wurst, auch und sogar Fisch eher sparsam und gelegentlich

C
Corona und Grippeviren

  • … und …? Ja, der Coronavirus tritt alljährlich zur üblichen Grippewelle mit auf. Er verändert sich von Jahr zu Jahr, weswegen er eigentlich immer „neu“ ist – nicht mehr und auch nicht weniger. Das bestätigen die tatsächlichen Zahlen auch des RKI. Keine Übersterblichkeit dieses Jahr im Vergleich zu den früheren, wenn man die vielen Tests herausrechnet, die zu Diagnosezwecken nicht zugelassen sind und keine Krankheit, noch nicht einmal eine Infektion anzeigen sondern nur das Vorhandensein bestimmter Gensequenzen.
    „Ja, aber die vielen Toten in anderen Ländern …“. Machen Sie sich die Mühe und suchen Sie bestätigte Zahlen reiner Corona-Fälle und vergleichen Sie mit anderen Jahren! Angst machen, bewirkt keine vernünftige Vorgehensweise.

     

    Falls es tatsächlich Virusinfektionen gibt – was bis zum aktuellen Zeitpunkt auf wissenschaftlicher Basis noch nicht nachgewiesen ist sondern nur als Theorie und Computermodell besteht.
    Klingt seltsam, neu, unfassbar, da doch allgemeine Übereinstimmung in der Fachwelt zu bestehen scheint. Gesehen hat man und getestet finden sich nur DNA-Fragmente, keine vollständigen Viren. (Recherchieren Sie hierzu einmal die Arbeiten des Biologen Dr. Stefan Lanka).
    Fest steht, zu allen auftretenden Symptomen lassen sich auch andere Ursachen finden und diese Symptome sind unter anderem sehr gut mit natürlichen Verfahren wie auch der Homöopathie behandelbar. Rechtzeitig gegensteuern ist auch hier wichtig.

    Nimmt man mal an, die krankheitsverursachenden Viren gäbe es tatsächlich:
    Gemäß namhafter Wissenschaftler wie (z.B. Prof. Dr. Bhakdi) bohren sich die Viren nicht heimtückisch durch die Haut, sie müssen sozusagen von der Hand in den Mund geführt oder direkt dort hingespuckt werden, um überhaupt an Ort und Stelle gelangen zu können. Wer lungenkrank ist oder anderweitig vorerkrankt und sich lieber keine Grippe oder andere Virusinfekte einfangen sollte, weil er zu geschwächt ist, muss sich auch hier vorsehen und stärken/rüsten.

    Auf letzteres wird bei aller Panik in diesem Jahr meiner Ansicht nach viel zu wenig eingegangen. Tun Sie etwas für Ihre Widerstandskraft:
    – viel trinken (über 2 Liter Wasser und Kräutertee z.B. von der Zistrose)
    – schlafen Sie ausreichend
    – viel mehr frisches und rohes Obst und Gemüse (Obst und Nüsse vormittags, Gemüse mittags und abends, bunt, vielfältig und reichlich Bitterstoffe, die auch für die Rachenschleimhäute gut sind),
    – kaum Wurst und wenig Fleisch, nur hochwertige Vollkornprodukte, wenig Kuhmilchprodukte (oft hinderlich für die Rachenschleimhäute),
    – so wenig wie möglich Haushaltszucker sowie künstlich hergestellte Zucker-Alternativen (echte Alternativen wären Honig, Vollrohrzucker, Datteln …)
    >> siehe auch der Online-Ernährungskurs „Ernährungsberatung der nächsten Generation“ (weiter unten auf der Seite 4 Wege zum Ziel)
    – Bewegung (Frühsport, Spaziergänge oder Walking im Wald …)
    – ggf. Wechselduschen, zumindest Unterarme und Unterschenkel
    – ggf. und nach Bedarf heiße Bäder (Suchen Sie einmal nach dem Stichwort: Hyperthermie als Behandlung von Krankheiten)
    – Seien Sie zuversichtlich, sorgen Sie für Freude und Spaß und kleine Erfolge in
    Ihrem Alltag, statt sich zu sorgen, zu ängstigen. Angst, Furcht vor Einschränkungen im persönlichen Umfeld, die Gesundheit, das Leben betreffend, schwächen genau diese Organbereiche Hals-Rachenraum, Bronchien, Lunge
    – und am Ende aber nicht weniger wichtig: Meiden Sie, so oft Sie können, sich elektromagnetischer Felder auszusetzen wie Bluetooth, WLAN, Mobilfunk, Smartmeter (neue Stromzähler, die ihre Daten jetzt sehr oft und in der Regel per Mobilfunk senden) etc. Schalten Sie diese Geräte nach Möglichkeit nur an, wenn Sie sie wirklich brauchen und anschließend wieder aus. Prüfen Sie Ihre Gewohnheiten. Müssen Sie wirklich immer erreichbar sein? Ist es wirklich so viel unbequemer, wenn Ihr Telefon, Ihre Kopfhörer Kabel haben, statt per Funk gespeist zu werden? Benutzen Sie ein Datenkabel für Ihren Computer, Ihren Fernseher, keine Dauer-WLAN-Verbindung.

E
Energie (körperliche) fehlt oder schwankt stark

  • Meiden Sie in der selben Mahlzeit weitestgehend die Kombination von Kohlenhydraten und Eiweißen (Essen Sie z.B. Reis mit Gemüse oder Käse/Fleisch mit Gemüse, nicht alles zusammen).
  • Essen Sie mehr frische Rohkost.
  • Achten Sie auf nicht zu reichliche Portionsgrößen bei den Mahlzeiten. Auch die gesündeste Kost kann in zu großer Menge Ihr Verdauungssystem überlasten und Sie Energie kosten statt welche zu liefern.
  • Versuchen Sie nicht während oder bald nach sondern vor einer Mahlzeit zu trinken.
  • Tun Sie alles, was Ihrer Leber gut tut (z.B. Möhren und Rote Bete roh oder als Saft milchsauer vergoren, Löwenzahn mit in den Salat, Möhren und Möhrensaft, Grapefruit (sofern diese nicht mit eventuell einzunehmenden Medikamenten konkurriert usw.).
  • Kurbeln Sie Ihren Stoffwechsel auch durch regelmäßige körperliche Betätigung / Sport an – und sei es nur regelmäßig ein langer Spaziergang.
  • Sorgen Sie für ausreichend Regenerationszeit (ausreichend Schlaf, Tage, an denen Sie nicht oder nicht die selbe Muskelgruppe trainieren wie am Vortag, Schaffen Sie sich Routinen wie regelmäßige Waldspaziergänge, die Ihre Aufmerksamkeit von Problemen, der Arbeit oder anderer Art abziehen)
  • Verringern Sie Unentschiedenes, Unfertiges in Ihrem Leben. Alles, was Sie auf die Lange Bank schieben oder unvollendet liegen lassen, bindet einen Teil Ihrer Aufmerksamkeit und damit Ihrer Lebenskraft bzw. Energie. Treffen Sie also Entscheidungen, bringen Sie Projekte zu Ende. Lieber mal nicht so vollkommen sein, dafür aber fertig und bereit für Neues. 

Entgiftung

Unsere Gesundheit und damit unser Leben wird gefährdet und belastet durch eine Vielzahl von künstlich, also von uns selbst erschaffenen Elementen.
Sie finden sich (wie z.B. Aluminium, Cadmium, Blei, Quecksilber) in der Luft in Gewässern in der Erde, darauf wachsen unsere Nahrungsmittel und nicht selten gelangen sie auch ganz unmittelbar in unseren Körper durch Zahnfüllungen, Medikamente oder eben industriell gefertigte Nahrungsmittel.
Gifte können ausgeleitet werden, dazu an anderer Stelle mehr. Gifte können aber auch gemieden werden. An dieser Stelle liste ich einmal einige E-Stoffe als gängige Zusätze auf, deren negative Effekte Sie kennen sollten: 

E160A Carotine, Beta-Carotin
, dient in Lebensmitteln als Farbstoff (gelb-orange)
Gefahr: erhöht das Risiko für Darm- und für Prostata-Erkrankungen;

E 250 Natriumnitrit/Nitritpökelsalz, zur Hemmung der Entwicklung von Keimen in  gepökeltem Fleisch, Wurst, Speck etc.
Gefahr: Beeinträchtigt den Sauerstofftransport im Blut, was für kranke oder alte Menschen aber auch für Säuglinge sehr gefährlich werden kann

E 320 Butylhydroxyanisol, Stabilisator und Konservierungsmittel z.B. in Fertigsuppen, Kaugummi, Bratfett
Gefahr: möglicher Auslöser von Schwindel, Bewusstseinstrübung und Allergien

E 330 Zitronensäure, häufig verwendetes Säuerungsmittel für Getränke, eingelegtes Gemüse, Süßigkeiten etc., vermindert Oxidationsprozesse und verlängert damit die Haltbarkeit von Lebensmitteln 
Gefahr: Zitronensäure kann die Blut-Hirnschranke überwinden, was den Transport von Schwermetallen und anderen Giften ins Gehirn begünstigt, Zitronensäure greift außerdem den Zahnschmelz an und raubt dem Körper Mineralstoffe zum Säure-Ausgleich

E 338 Phosphorsäure, Säuerungs- und Antioxidationsmittel, wird in Softgetränken, Süßigkeiten, Kartoffelsnacks, Backwaren, Fertigsoßen, sogar in Speiseeis verwendet.
Gefahr: raubt dem Körper Mineralstoffe zum Säure-Ausgleich, begünstigt eine Übersäuerung und damit ein gesundheits-schädliches Milieu im entsprechenden Gewebe

E 520 Aluminiumsulfat, wird zur Stabilisierung (auch in der Konsistenz) von Lebensmitteln verwendet, z.B. gezuckertes Obst, Kaffeeweißer, Backmischungen, Fertig-Backwaren, manche Käsesorten, Tafelsalz etc.
Gefahr: kann Aluminium im Körper ablagern, Aluminium im Körper steht in dringendem Verdacht, Demenz und Alzheimer zu begünstigen (Auch andere Aluminium-Verbindungen als Lebensmittelzusätze aber auch Verpackungen wie Aluminium-Folie, Essen in Assietten, Getränke, besonders gesäuerte in Aluminium-Dosen, Trinkflaschen aus Aluminium, Kaffeebereiter etc. sollten aus obigen Gründen dringend gemieden werden.) 

E 627 Guanylat, als Geschmacksverstärker meist in Fertigprodukten und Fertig-Würzmischungen zu finden (Sojasoße)
Gefahr: kann bei Gichterkrankung akute Schübe begünstigen

E 951 Aspartam, Süßungsmittel mit 200-facher Süßkraft gegenüber Haushaltszucker, zu finden in Süßigkeiten, Kaugummi, Softgetränken, Eiweißshakes etc.
Gefahr: Zerstörung von Organ- und Nervengewebe, bei der Verstoffwechselung entstehen Nervengifte mit möglichen Folgen wie Gedächtnis-, Lern- und Konzentrationsschwächen bis hin zu Depressionen. Sogar Hör- und Sehnerv-Schäden können die Folge sein.

E 952 Cyclamat, Süßungsmittel mit 30- bis 50-facher Süßkraft gegenüber Haushaltszucker, zu finden in Softgetränken, Desserts, Süßigkeiten, Diät-Marmelade /-Konfitüre, Obstkonserven, früher auch in Kaugummis, Speiseeis etc.
Gefahr: im Tierversuchen wurde Blasenkrebs, verminderte Fruchtbarkeit festgestellt, als Krebs-Verursacher noch nicht vollständig bestätigt

Generell gilt bei Lebens- aber auch bei Pflegemitteln: Je natürlicher und je weniger zugesetzte Stoffe, desto besser.
Schauen Sie stets auf die Zutatenliste. Salz sollte nichts als Salz enthalten und das auch so naturbelassen wie möglich (Ur-Salz o.ä.), in Zahncreme gehört weder Fluor noch Mikroplastik. Beides belastet Ihre Gesundheit stark und Fluor wird auf diese Weise nicht vom Körper aufgenommen.
Fertigprodukte sind fast nie unbedenklich, da sie haltbar sein müssen. Dafür wird „zu-Tode-erhitzt“, zugesetzt, verfremdet, dass am Ende nichts Lebendiges mehr in diesem Produkt steckt. Ist ein Lebensmittel nicht mehr lebendig, nährt es nicht sondern belastet Ihren Organismus. Es gibt da keine Zwischenstufe. Eine Nahrung ist entweder Nahrung oder Belastung. Belasten Sie ihren Körper mehr als ihn zu nähren, stressen Sie ihn mehr als Sie ihm Regeneration ermöglichen … fällt also die Bilanz negativ aus, geht es abwärts statt aufwärts. Es ist immer auch eine Frage der Menge und des Verhältnisses.

K
Krankheit

ich mich immer gesund ernährt habe und trotzdem krank wurde?
Sind Sie sich sicher, was Ihre gesunde Ernährung betrifft?

  • vielleicht waren die Zutaten gesund, jedoch die Kombination nicht
  • vielleicht waren die Zutaten und die Kombination gesund, die Zubereitung aber nicht (zu hoher Anteil erhitzte Nahrungsmittel, mit Mikrowelle erhitzt, zu hoch erhitzt, zu lange …)
  • vielleicht war in Sachen Zubereitung, Kombination und Zutaten alles ok aber Sie haben es zur falschen Tageszeit gegessen oder zu viel
  • vielleicht war immer noch alles ok aber es widert Sie an, Sie ernähren sich nicht mit Genuss, Sie essen zu schnell, Sie machen sich viel zu viele Sorgen, die Ihre gesunde Kost gar nicht kompensieren kann

… um Ihre Ernährungsgewohnheiten genauer unter die Lupe zu nehmen, empfehle ich Ihnen den Online-Ernährungskurs Ernährungsberatung NG. Siehe: „Ernährungsberatung der nächsten Generation“ (weiter unten auf der Seite 4 Wege zum Erfolg).

N
um Nachhaltigkeit in mein Leben zu bringen

  • Wer sich um die Gesundheit seiner Umgebung kümmert, gibt damit auch der eigenen eine Zukunft.
    Tragen Sie weniger Plastik-Kleidung, verwenden Sie Bio-Lebensmittel, denken Sie darüber nach, ob und wenn, wie viele Nahrungsmittel/Produkte tierischer Herkunft (Fleisch, Milch, Leder ….) Sie für Ihr Leben benötigen. Achten Sie auch auf die Verringerung von Müll allgemein, speziell aber biologisch nicht oder schwer abbaubarer wie Plastikmüll, Gifte enthaltene Farben (Wände, Möbel, Kinderspielzeug, Büro …), Wasch- und Spülmittel (verwenden Sie z.B. Alternativen wie Natron, Soda etc.). Vermeiden Sie unnötige Fahrten mit Gifte ausstoßenden Fahrzeugen, die Verwendung von Unkrautvernichtungsmitteln auf Gift-Basis bzw. nicht biologisch abbaubare.  …

R
für eine bessere Regeneration nach Belastung oder Krankheit

  • Die 5 Tibeter regelmäßig
  • regelmäßige Spaziergänge, Nordic Walking, Radtouren … durch den Wald
  • vollständig auf Industrie-Zucker, Rohrohrzucker oder andere Zuckerarten außer (Vollrohrzucker, Honig oder auch naturbelassenen Birkenzucker) verzichten
  • vollständig auf Weißmehlprodukte verzichten
  • hochwertiges Salz verwenden (3 – 5g / Tag)
  • kleine dafür hochwertige Portionen Lebens- nicht nur Nahrungs-Mittel zu den Mahlzeiten
  • morgens eine Messerspitze Sango-Meereskoralle, abends eine Messerspitze Kurkuma ins Trinkwasser, generell viel trinken, jedoch vor, nicht zu oder kurz nach einer Mahlzeit und nicht viel mehr als jeweils 300ml (stilles Wasser oder Kräutertee)
  • mit dem Thema Entgiftung/Entschlackung beschäftigen bzw. sich hierzu kompetenten Rat holen
  • höherer Rohkost-Anteil (auch Sprossen probieren) gegenüber den Nahrungsbestandteilen, die über 40°C erwärmt wurden, vormittags immer mal nur Obst
  • Den Kopf frei bekommen, Sorgen reduzieren, Menschen (nach Möglichkeit) und Medien meiden, die überwiegend von Problemen und Schwierigkeiten berichten, die Wohnung aufräumen, Unerledigtes erledigen,
    gegenwärtig sein z.B. durch bewusste Atmung, die Sinnesorgane einsetzen und bewusst die gegenwärtige Umgebung spüren/nach Möglichkeit genießen, Dinge, Objekte, Personen, Tiere beobachten ohne sie zu benennen oder einzuordnen oder sie als gut oder schlecht zu bewerten …